Das Kultur-Historische Museum präsentiert nicht mehr eine Dauerausstellung im üblichen Sinn. Die Gesamtausstellung „Vom Bauerndorf zur Industriestadt“ zur Geschichte der Industrialisierung widmet sich sechs Themenbereichen, wovon jeweils ein Thema als Sonderausstellung konzipiert ist. Dadurch erfährt die Ausstellung regelmässig Veränderungen. Das Publikum erfährt so die Grenchner Geschichte und die Industrialisierung immer wieder neu.

Die Ausstellungsräume und Themen:



Parterre

Eingangsbereich
Sich mit der Ausstellung vertraut machen, Recherchieren am PC und in der Bibliothek, im Museumsshop schmökern oder im Café über die Gechichte sinnieren. All dies ist im Erdgeschoss des Kultur-Historischen Museums möglich.



1. Stock

Schild-Comtesse Raum
Auf dieser Etage gewinnen Sie einen Eindruck, wie sich der Wandel Grenchens vom Bauerndorf zur Industriestadt vollzog, wie sich der Verkehr entwickelte und vor allem: über die Auffassung und Wert der Arbeit.



2. Stock

Schild-Hugi Raum
Die zweite Etage liefert Aufschluss darüber, wie die Industrialisierung das Leben der Menschen veränderte: in Bezug auf ihre Art des Wohnens, ihre Freizeit und das Zusammenleben in der Gesellschaft.



3. Stock

Familie Joseph Marti-Schenk Raum
Vom Faustkeil zur Grenchner Burg lautet hier die Devise. Auf dieser Etage widmet sich das Museum der Frage, wie das Leben in Grenchen vor Dampfmaschinen und Zahnrädern aussah. Ein Panoramablick auf ein verschlafenes Örtchen.




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